25 de Noviembre, 2006, 13:39: DuCan777General

A mediados de los años 70, Padrón y sus compañeros tinerfeños de andanzas ufológicas usaban para contactar con los alienígenas la ouja, el tablero con el alfabeto sobre el que se mueve un objeto -en este caso, un vaso- por el poder de espíritus o de seres de otros mundos. Según le dijeron a Benítez, "lo del vaso -tal como lo vimos en aquellos primeros momentos- no parecía un sistema demasiado serio y científico". A pesar de eso, ensayaron la técnica durante varios meses hasta que, en mayo de 1975, establecieron contacto con un extraterrestre muerto que se había estrellado con su nave en París hace más de 1.500 años -"cuando la gran capital francesa era sólo una aldea"- y que les pidió que rezaran por él al Absoluto. Sus siguientes interlocutores fueron los habitantes de Saturno, sólo una de las variedades de alienígenas que nos visitaban en sus platillos volantes: "También hay seres de Urano, de Plutón, de Marte, de Venus y de otros astros ajenos al Sistema Solar", explicaron un día los saturnianos a sus interlocutores, que horas después vieron varias de las naves alienígenas cerca de Santa Cruz de Tenerife. El baile de marcianos no había hecho nada más que empezar.

Pronto se sumaron a la fiesta los habitantes de Urano, cuyo portavoz era una computadora que respondía al nombre de Opat-35 y que evitó que los contactados canarios fueran utilizados como conejillos de indias por los saturnianos. "Son científicos que no pertenecen a la Confederación de Mundos de la Galaxia y que sólo desean efectuar pruebas en vuestros cerebros", indicó Opat-35 al grupo de Padrón antes de bloquear un encuentro en persona entre los terrícolas y los malvados vecinos de Saturno. El ansiado contacto no tardó, sin embargo, en producirse. Fue el 9 de junio de 1975 en la playa de La Tejita, donde Padrón, Emilio Bourgón y José Manuel Santos fueron transportados a un platillo volante de Urano en el que, durante 35 minutos, fueron sometidos a pruebas médicas por unos alienígenas que vestían uniforme blanco y ocultaban sus rostros detrás de unos cascos opacos. Lástima que, a pesar del convencimiento del trío respecto a la realidad de sus experiencias, las naves humanas que han visitado otros mundos del Sistema Solares no hayan detectado ni rastro de esa multitud extraterrestre que, según los contactados, vive en los mundos vecinos y está deseosa de entrar en contacto con nosotros.

el fuente de este texto no nos han facilitatdo

25 de Noviembre, 2006, 13:28: DuCan777General


Ha fallecido Paco Padrón
Fecha Domingo, 31 julio a las 13:53:52
Tema Noticia


Ha fallecido Paco Padrón 

Fuente: EOC
http://www.fraudesparanormales.com

El Sábado 30 de julio de 2005 falleció, en la isla de Tenerife, el conocido divulgador de temas paranormales (y contactado) Francisco Padrón...

Este mediodía, y después de una larga convalecencia del cáncer terminal que venía sufriendo en los últimos meses, fallecía Francisco Padrón, uno de los personajes más veteranos y entrañables del mundo del misterio, que se hizo muy conocido tras haber afirmado que había sido abducido por extraterrestres, junto a Emilio Bourgon, en la playa de la Tejita (Tenerife). A partir de ese momento Padrón dedico buena parte de su trayectoria profesional a la divulgación de los fenómenos paranormales, especialmente del fenómeno OVNI. 

Incluso los más críticos con sus supuestas experiencias paranormales, que lo hemos conocido y querido a pesar de nuestras divergencias ufologicas, lamentamos su perdida.

Los interesados en conocer algo mas de su trabajo pueden consultar todavía su página Web personal: http://clientes.vianetworks.es/personal/luecru1/hoja.htm

25 de Noviembre, 2006, 13:16: DuCan777General

el siguiente texto en aleman es una fuente fiable sobre el pasado en la playa de La Tejita-

fuente: http://www.paranormal.de/paramirr/u.html

1975-1979, Teneriffa, Operation 23 - Gruppe betritt Raum-Schiff

Seit Monaten hat eine Gruppe angesehener Bürger der Kanaren-Inseln, von den häufigen UFO-Sichtungen auf Teneriffa fasziniert, alles versucht, um mit den UFOnauten in Verbindung zu treten, durch Telepathie, durch automatisches Schreiben, mit Hilfe der Planchette (Ouija-Board). Einige der Mitglieder hatten auch bereits persönliche UFO-Erfahrungen. Zur Gruppe gehören César Rodriguez MAFIOTTE, Facharzt für Rehabilitation und Traumatologie, José Manuel Santos BRITO, Techniker im Fremdenverkehr, Sergio Gutiérrez MORALES, Astronom des Observatoriums Teneriffa, José Manuel Sabina CASTELLANO, Direktor eines Unternehmens im Fremdenverkehr, Jesús ARTAL, Direktor eines großen Touristik-Unternehmens, José Luis Gonzáles PÉREZ, Berufs-Photograph, Michael Horst OSTROWSKI, Berufs-Pphotograph, Jaime CABALLERO, Flugzeug-Techniker, José Julio Rodriguez GARCIA, Elektronik-Ingenieur und Funk-Amateur, Lorenzo RODRIGUEZ, Computer-Spezialist, Francisco 'Paco' PADRON, Journalist, Emilio BOURGÓN.

1975, 15. Mai. Die Gruppe hat endlich den herbeigesehnten Kontakt mit Außerirdischen. Zwei Raum-Schiffe führen zum angekündigten Zeitpunkt nahe Santa Cruz de Tenerife zwei Stunden lang Manöver aller Art durch. Als die Kommunikation erstmals gelingt, kommen die Antworten in einer 'unverständlichen' Sprache, bis Computer-Fachmann RODRIGUEZ bemerkt, daß es sich um eine Computer-Sprache handelt. Nachdem die Verständigung möglich ist, fragt man - 'Woher kommt ihr?' - 'Vom Saturn.' Der Astronom MORALES stellt Fragen zu astronomischen Daten des Saturn, die Antworten erweisen sich als exakt. Man fragt - 'Seid ihr die Lenker der UFOs, die man über der Erde sieht?' - 'Ja, aber es gibt auch andere, von Uranus, Mars, Pluto, Venus und anderen Planeten außerhalb des Sonnen-Systems.' - 'Können wir Euch sehen ?' - 'Ja, heute nacht um 0.30 Uhr.' - 'Wo?' - 'Los Campitos.' Die Gruppe ist sprachlos.

Insgesamt 10 Personen fahren hin, Emilio BORGÓN mit zwei Kindern, Francis PADRON, José BRITO, José CASTELLANO mit Frau, Jesús ARTAL mit Frau und Sohn, alle ebenso aufgeregt wie skeptisch. Die angekündigte Stunde rückt näher, es ist exakt 0.27 Uhr, da befragt man die Planchette. Als Antwort kommt - 'Macht Euch keine Sorgen, wir befinden uns über Peru, aber wir werden Punkt 0.30 Uhr da sein.' Sie wollen noch wissen - 'Wieviele Raum-Schiffe kommen und von welcher Seite?' - 'Fünf Raum-Schiffe mit 30m Durchmesser, je 6 Mann Besatzung. Drei kommen im Süden von Las Palmas, eines über Las Palmas, das fünfte über dem Sender Radio Nacional.' Punkt 0.30 Uhr erscheinen drei UFOs im Süden, überqueren in großer Höhe die Wolkenkratzer. Ein viertes erscheint in Richtung Las Palmas. Das fünfte, so erfahren sie später, sichtet zur selben Zeit Paco PADRONs Frau über dem Sender Radio Nacional. Die UFOnauten bitten über Planchette - 'Schaut in die Bucht.' Wenige Minuten später stehen dort fünf UFOs, nebeneinander wie aufgereiht, einige Minuten so verharrend. Dann schießen sie auseinander, flitzen durcheinander. Das Schauspiel dauert zwei Stunden. In den folgenden Wochen erfährt die Gruppe, daß ihr Partner ein Roboter namens OPAT-35 ist, mit dem sie kommunizieren. Es kommt zu einer weiteren Sichtung am Strand von La Tejita.

1975, 9. Juni. OPAT-35 meldet sich - 'Kommt sofort nach La Tejita, 23.30 Uhr. Ihr werdet persönlichen Kontakt mit einem gelandetem Schiff haben.' Emilio BOURGÓN, José BRITO und Paco PADRON fahren hin, sehen einige Lichter über dem Meer. - 'Wir sind hier.' - wird ihnen über Planchette mitgeteilt. Zum Beweis strahlt an jedem Schiff ein riesengroßes Licht auf, das den Strand taghell erleuchtet. Dann sehen die Männer die Schiffe wieder verschwinden. Sie steigen ins Auto, wollen zurückfahren. Da bemerken sie, daß es schon 3.15 Uhr ist, obwohl die Sichtung gerade 30, höchstens 45 Minuten gedauert hat. OPAT-35 erklärt ihnen später dazu - 'Ihr seid bei uns gewesen, in unserem Schiff. Der Lichtstrahl hat Euch eingeschläfert. Ihr wart 35 Minuten physisch in unserem Schiff.'

Die Männer wollen es genau wissen, lassen sich hypnotisieren. Paco PADRON erinnert sich unter Hypnose wie er in einem 'orange bis bläulich leuchtenden Tunnel' zum Schiff fliegt. Wie er plötzlich einen weiß gekleideten Mann mit Astronauten-Helm sieht, der ihn in einen bläulichen, runden Raum mit drei Bullaugen führt. Wie er dann auf einer Art OP-Tisch untersucht wird und man ihm ein Helm mit 23 Kabeln aufsetzt. Niemand spricht mit ihm. Dann sieht er sich wieder auf dem leuchtenden Gang, schließlich im Wagen, die Kamera noch in der Hand. Die anderen beiden haben ähnliches erlebt.

Paco PADRON bringt seinen Infrarot-Film später zur Entwicklung. Tatsächlich befinden sich zwischen den Nacht-Aufnahmen vom Strand Bilder, die zumindest eine Herausforderung darstellen, vielleicht Fotos aus dem Inneren eines UFOs. Ein Foto-Experte meint - 'Die Rechtecke sind scharf, fast perfekt. Es ist kein bewegtes Objekt, keine Verwischung.' OPAT-35 erklärt - 'Das Bild wurde in unserem Raum-Schiff aufgenommen. Die Gestalt ist ein Mann unserer Besatzung.'

1975, 23. Oktober. OPAT-35 hat für diesen Tag den nächsten Kontakt angekündigt, wieder La Tejita. Man bereitet sich gründlich vor. Es entsteht OPERACION 23 als Versuch, den Kontakt mit allen zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Mitteln zu registrieren. Nur Emilio BOURGÓN und Paco PADRON dürfen an den Strand. José GARCIA, Horst OSTROWSKI und Lorenzo RODRIGUEZ richten in 10 km Entfernung eine Kontroll-Station ein. Viele Neugierige sind hinzugekomme, darunter Berufs-Fotografen der Gruppe PEREZ. Um 21.20 Uhr erscheint ein riesiger Lichtstrahl über dem Meer, der den ganzen Horizont fächerartig erleuchtet. Ein weißes Raum-Schiff steigt aus den Fluten auf, um etwas später wieder lautlos zu verschwinden. Einige eindrucksvolle Fotos entstehen. Der Lichtstrahl wird noch in Puerto de la Cruz an der Westküste der Insel gesehen, es gibt hunderte Zeugen. Ähnliche Erscheinungen wurden im November 1976 und im März 1979 von Hunderttausenden auf den Inseln Teneriffa und Gran Canaria beobachtet.

Die Kommunikation wird fortgeführt. Teilweise wird automatisches Schreiben als Komunikations-Mittel gewählt. Man kommt auch mit Wesen von Uranus in Kontakt, die als sehr viel liebevoller empfunden werden. Die Uranier beantworten auch technische Fragen, erzählen von ihren Geräten, ihrem Antriebs-Verfahren, ihren Schiffen, ihrer Welt. Sie besuchen die Erde seit mehreren tausend Jahren. Sie sind uns in ihrer spirituellen Entwicklung weit voraus. Sie haben zwar physische Körper und Formen, können aber auch auf anderen Ebenen und Dimensionen operieren, sich materialisieren und entmaterialisieren, jenseits von Raum und Zeit operieren. Sie gehören auch dem 'Bund der Galaktischen Welten' an.

Seit Monaten hat eine Gruppe angesehener Bürger der Kanaren-Inseln, von den häufigen UFO-Sichtungen auf Teneriffa fasziniert, alles versucht, um mit den UFOnauten in Verbindung zu treten, durch Telepathie, durch automatisches Schreiben, mit Hilfe der Planchette (Ouija-Board). Einige der Mitglieder hatten auch bereits persönliche UFO-Erfahrungen. Zur Gruppe gehören César Rodriguez MAFIOTTE, Facharzt für Rehabilitation und Traumatologie, José Manuel Santos BRITO, Techniker im Fremdenverkehr, Sergio Gutiérrez MORALES, Astronom des Observatoriums Teneriffa, José Manuel Sabina CASTELLANO, Direktor eines Unternehmens im Fremdenverkehr, Jesús ARTAL, Direktor eines großen Touristik-Unternehmens, José Luis Gonzáles PÉREZ, Berufs-Photograph, Michael Horst OSTROWSKI, Berufs-Pphotograph, Jaime CABALLERO, Flugzeug-Techniker, José Julio Rodriguez GARCIA, Elektronik-Ingenieur und Funk-Amateur, Lorenzo RODRIGUEZ, Computer-Spezialist, Francisco 'Paco' PADRON, Journalist, Emilio BOURGÓN.

1975, 15. Mai. Die Gruppe hat endlich den herbeigesehnten Kontakt mit Außerirdischen. Zwei Raum-Schiffe führen zum angekündigten Zeitpunkt nahe Santa Cruz de Tenerife zwei Stunden lang Manöver aller Art durch. Als die Kommunikation erstmals gelingt, kommen die Antworten in einer 'unverständlichen' Sprache, bis Computer-Fachmann RODRIGUEZ bemerkt, daß es sich um eine Computer-Sprache handelt. Nachdem die Verständigung möglich ist, fragt man - 'Woher kommt ihr?' - 'Vom Saturn.' Der Astronom MORALES stellt Fragen zu astronomischen Daten des Saturn, die Antworten erweisen sich als exakt. Man fragt - 'Seid ihr die Lenker der UFOs, die man über der Erde sieht?' - 'Ja, aber es gibt auch andere, von Uranus, Mars, Pluto, Venus und anderen Planeten außerhalb des Sonnen-Systems.' - 'Können wir Euch sehen ?' - 'Ja, heute nacht um 0.30 Uhr.' - 'Wo?' - 'Los Campitos.' Die Gruppe ist sprachlos.

Insgesamt 10 Personen fahren hin, Emilio BORGÓN mit zwei Kindern, Francis PADRON, José BRITO, José CASTELLANO mit Frau, Jesús ARTAL mit Frau und Sohn, alle ebenso aufgeregt wie skeptisch. Die angekündigte Stunde rückt näher, es ist exakt 0.27 Uhr, da befragt man die Planchette. Als Antwort kommt - 'Macht Euch keine Sorgen, wir befinden uns über Peru, aber wir werden Punkt 0.30 Uhr da sein.' Sie wollen noch wissen - 'Wieviele Raum-Schiffe kommen und von welcher Seite?' - 'Fünf Raum-Schiffe mit 30m Durchmesser, je 6 Mann Besatzung. Drei kommen im Süden von Las Palmas, eines über Las Palmas, das fünfte über dem Sender Radio Nacional.' Punkt 0.30 Uhr erscheinen drei UFOs im Süden, überqueren in großer Höhe die Wolkenkratzer. Ein viertes erscheint in Richtung Las Palmas. Das fünfte, so erfahren sie später, sichtet zur selben Zeit Paco PADRONs Frau über dem Sender Radio Nacional. Die UFOnauten bitten über Planchette - 'Schaut in die Bucht.' Wenige Minuten später stehen dort fünf UFOs, nebeneinander wie aufgereiht, einige Minuten so verharrend. Dann schießen sie auseinander, flitzen durcheinander. Das Schauspiel dauert zwei Stunden. In den folgenden Wochen erfährt die Gruppe, daß ihr Partner ein Roboter namens OPAT-35 ist, mit dem sie kommunizieren. Es kommt zu einer weiteren Sichtung am Strand von La Tejita.

1975, 9. Juni. OPAT-35 meldet sich - 'Kommt sofort nach La Tejita, 23.30 Uhr. Ihr werdet persönlichen Kontakt mit einem gelandetem Schiff haben.' Emilio BOURGÓN, José BRITO und Paco PADRON fahren hin, sehen einige Lichter über dem Meer. - 'Wir sind hier.' - wird ihnen über Planchette mitgeteilt. Zum Beweis strahlt an jedem Schiff ein riesengroßes Licht auf, das den Strand taghell erleuchtet. Dann sehen die Männer die Schiffe wieder verschwinden. Sie steigen ins Auto, wollen zurückfahren. Da bemerken sie, daß es schon 3.15 Uhr ist, obwohl die Sichtung gerade 30, höchstens 45 Minuten gedauert hat. OPAT-35 erklärt ihnen später dazu - 'Ihr seid bei uns gewesen, in unserem Schiff. Der Lichtstrahl hat Euch eingeschläfert. Ihr wart 35 Minuten physisch in unserem Schiff.'

Die Männer wollen es genau wissen, lassen sich hypnotisieren. Paco PADRON erinnert sich unter Hypnose wie er in einem 'orange bis bläulich leuchtenden Tunnel' zum Schiff fliegt. Wie er plötzlich einen weiß gekleideten Mann mit Astronauten-Helm sieht, der ihn in einen bläulichen, runden Raum mit drei Bullaugen führt. Wie er dann auf einer Art OP-Tisch untersucht wird und man ihm ein Helm mit 23 Kabeln aufsetzt. Niemand spricht mit ihm. Dann sieht er sich wieder auf dem leuchtenden Gang, schließlich im Wagen, die Kamera noch in der Hand. Die anderen beiden haben ähnliches erlebt.

Paco PADRON bringt seinen Infrarot-Film später zur Entwicklung. Tatsächlich befinden sich zwischen den Nacht-Aufnahmen vom Strand Bilder, die zumindest eine Herausforderung darstellen, vielleicht Fotos aus dem Inneren eines UFOs. Ein Foto-Experte meint - 'Die Rechtecke sind scharf, fast perfekt. Es ist kein bewegtes Objekt, keine Verwischung.' OPAT-35 erklärt - 'Das Bild wurde in unserem Raum-Schiff aufgenommen. Die Gestalt ist ein Mann unserer Besatzung.'

1975, 23. Oktober. OPAT-35 hat für diesen Tag den nächsten Kontakt angekündigt, wieder La Tejita. Man bereitet sich gründlich vor. Es entsteht OPERACION 23 als Versuch, den Kontakt mit allen zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Mitteln zu registrieren. Nur Emilio BOURGÓN und Paco PADRON dürfen an den Strand. José GARCIA, Horst OSTROWSKI und Lorenzo RODRIGUEZ richten in 10 km Entfernung eine Kontroll-Station ein. Viele Neugierige sind hinzugekomme, darunter Berufs-Fotografen der Gruppe PEREZ. Um 21.20 Uhr erscheint ein riesiger Lichtstrahl über dem Meer, der den ganzen Horizont fächerartig erleuchtet. Ein weißes Raum-Schiff steigt aus den Fluten auf, um etwas später wieder lautlos zu verschwinden. Einige eindrucksvolle Fotos entstehen. Der Lichtstrahl wird noch in Puerto de la Cruz an der Westküste der Insel gesehen, es gibt hunderte Zeugen. Ähnliche Erscheinungen wurden im November 1976 und im März 1979 von Hunderttausenden auf den Inseln Teneriffa und Gran Canaria beobachtet.

Die Kommunikation wird fortgeführt. Teilweise wird automatisches Schreiben als Komunikations-Mittel gewählt. Man kommt auch mit Wesen von Uranus in Kontakt, die als sehr viel liebevoller empfunden werden. Die Uranier beantworten auch technische Fragen, erzählen von ihren Geräten, ihrem Antriebs-Verfahren, ihren Schiffen, ihrer Welt. Sie besuchen die Erde seit mehreren tausend Jahren. Sie sind uns in ihrer spirituellen Entwicklung weit voraus. Sie haben zwar physische Körper und Formen, können aber auch auf anderen Ebenen und Dimensionen operieren, sich materialisieren und entmaterialisieren, jenseits von Raum und Zeit operieren. Sie gehören auch dem 'Bund der Galaktischen Welten' an.